Paulchen,der Kletterkater

https://youtu.be/IQQsoJKsq6U

 



Am Mittwoch, 28.12.2016 wurde der Katzenhilfe Rheine gemeldet, dass eine junge Katze
schon eine Nacht in einem ca. 20 Meter hohen Baum am Weg "Zur Gantenburg" sitzt und
nicht mehr von alleine herunter kommt.
Da alle Versuche vergebens waren die Katze mit Futter vom Baum zu locken, wurde die
Feuerwehr Rheine um Hilfe gebeten. Die Unterstützung kam aus Mesum.
Leider konnten die Feuerwehrleute nicht weiterhelfen, da die Drehleiter nicht so positioniert
werden konnte, dass man die Katze erreicht hätte.
Eine Anlegeleiter brachte ebenfalls keinen Erfolg, da sich die erste Astgabel des Baumes in
ca. 5-6 Metern Höhe befand, und die Katze sogar noch höher saß. Sie maunzte zwar auf
Zuruf, konnte jedoch auch mit Futter und gutem Zureden nicht nach unten gelockt werden.
Am Donnerstag versuchte ein Hobby-Kletterer, mit Seilen gesichert, zu der Katze zu
gelangen. Aus Panik kletterte diese jedoch immer höher in den Baum und zur Seite weg auf
immer dünnere Äste, so dass die Aktion leider abgebrochen werden musste.
An die Katze war einfach kein rankommen.
Es wurde Thunfisch auf dem unteren Ast und unter dem Baum verteilt um die Katze vielleicht
doch noch nach unten zu locken.
Als am Abend erneut engagierte Aktive der Katzenhilfe nach der Mieze sahen, saß diese
immer noch verängstigt dort oben, es sollte ihre dritte kalte Nacht im Baum werden.
Nachdem sich viele Mitglieder und Aktive der Katzenhilfe ausgetauscht und nach
Alternativen gesucht hatten, immer wieder nach der Katze gesehen wurde, jedoch alle
Versuche sie vom Baum zu locken fehl schlugen, wurde beschlossen, der Katze eine Art
Abstiegshilfe aus Brettern zu bauen.
Am Freitagmorgen wurde erneut die Feuerwehr um Rat gefragt, ob sie noch Möglichkeiten
sehe, wie man dem Tier helfen könnte. Leider hatte die Feuerwehr auch keine anderen
Ideen.
Also wurde das Projekt Abstiegshilfe in Angriff genommen.
Da wir diese aber nicht einfach so an dem Spazierweg in der Nähe einer Wohnsiedlung
ungesichert hinstellen wollten, hat am Freitagmorgen dann die Katzenhilfe bei der Stadt
Rheine eine Absperrung ausleihen können.
An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an die Stadt Rheine und die Mitarbeiter
vom Bauhof.
Es wurde sich dann kurzfristig mit Schrauben und Brettern bewaffnet auf den Weg nach
Hauenhorst zur Katze im Baum gemacht. Aus den Brettern wurde eine Art Rampe gebaut
und an den Baum gelehnt. Es wurde ein weiteres Brett als Stütze angebracht und die Rampe
wurde am Boden gegen Verrutschen befestigt. Die Absperrung rund um das Konstrukt
sicherte die Maßnahme.
In der Hoffnung, dass die Mieze über Nacht die Rampe benutzt um den Baum zu verlassen,
haben wir uns zurückgezogen.
Als wir gingen kauerte sie weiter dort oben in der dritten Astgabel, bewegte sich zwar noch,
reagierte jedoch nicht mehr auf Ansprache. Ein älterer Herr, der mit seinem Hund bei uns
vorbei spazierte, erzählte jedoch, dass die Katze morgens noch miaut hätte.
Zu dieser Zeit blieb nur noch zu hoffen, dass das arme Tier versteht, dass ihm das Gebilde
den Abstieg vom Baum erleichtern soll und es entsprechend nutzt.
Ansonsten würde der armen Katze die vierte kalte Nacht bevorstehen und das nach
mindestens drei Tagen ohne Futter und Wasser.
Wir hofften alle so sehr, dass sie es schafft.
Um 18:39 Uhr: Die Mieze sitzt immer noch im Baum
Vielleicht traut sie sich heute am späten Abend runter, wenn auf dem Spazierweg nichts
mehr los ist.
Spät abends und früh am nächsten Morgen wurde noch mal nach der Katze gesehen.
Falls die Katze am Samstag früh immer noch im Baum kauert, wollten einige Aktive und der
Hobby-Kletterer noch einmal versuchen, ob sich die Katze jetzt greifen lässt, da wir hofften,
dass sie diesmal vielleicht nicht flieht, da sie doch leicht apathisch wirkte. Wir befürchteten,
dass die Knallerei am Silvesterabend die Angst der Katze noch verschlimmern könnte.
Am Silvestermittag wurde dann mit Hilfe des Kletterers ein zweites Mal versucht die Katze zu
erreichen. Wir waren sehr zuversichtlich, weil die kleine Maus so ruhig in einer Astgabel
hockte und sich trotz der Aktion nicht aus der Ruhe bringen ließ. Leider ist sie dann im
allerletzten Moment, kurz vor dem zupacken wieder in die höher gelegenen Äste geklettert.
Da war nichts mehr zu machen.
Es wurde ein Korb, mit Baldrian, Futter und Leckerlis bestückt, mit einem Seil an der dritten
Astgabel befestigt. Da das der bevorzugte Sitzplatz der Katze zu sein schien und da diese
jetzt mindestens 4 Tage nichts gefressen und getrunken hatte, bestand die Hoffnung, dass
sie sich, vom Futter angelockt, vielleicht zum fressen in den Korb setzen würde. Dann könnte
man sie, im Korb sitzend, mit einem zuvor am Korb befestigten Seil vom Baum herunter
lassen.
Am Nachmittag saß die Katze immer noch in der Baumkrone, wohin sie sich mittags
geflüchtet hatte. Es wurde beschlossen, die Katze erst einmal in Ruhe zu lassen, damit sie
sich wieder beruhigen konnte.
Um 16 Uhr bekamen wir einen Anruf von der Dame, die uns auf die arme Katze aufmerksam
gemacht hatte, dass sie etwas weiter herunter gekommen war und die
Äste abgeleckte. Sicher vor Durst, leider war sie aber noch nicht am Korb angekommen.
Am Neujahrsmorgen dann die erlösende Nachricht:
Die Katze hatte sich tatsächlich aus der Baumkrone nach unten in die dritte Astgabelung
getraut, saß in unserem Korb und fraß.
Die Freude war riesengroß.
Vorsichtig wurde der Korb vom Baum heruntergelassen und die Katze zur Tierarztpraxis
Hecking-Veltmann gebracht, die nach Anfrage jederzeit zur Erstversorgung der Katze bereit
stand. Dafür ein herzliches Dankeschön.
Dabei merkte man schon an dem Gewicht der Katze, dass sie die Tage ohne Futter offenbar
recht gut überstanden hat. Auch ließ sie sich streicheln, ihr sind Menschen also offenbar
vertraut.
In der Praxis stellte sich heraus, dass die Katze ein Kater ist und eine Tätowierung im Ohr
hat, die allerdings kaum mehr zu erkennen ist.
Zurzeit wird versucht, anhand dem wenigen was an Ziffern noch lesbar ist, den/die Halter/-in
ausfindig zu machen.
Der Kater, von uns „Paulchen“ genannt, wird so lange in einer Pflegestelle betreut und
bekommt vom schmusen gar nicht genug.

 

Wunschbaumaktion - Dankeschön!

Lilly bedankt sich, auch im Namen aller 37 Katzen gross und klein, die zur Zeit

auf den Pflegestellen der Katzenhilfe Rheine ein vorübergehendes Zuhause gefunden haben,

für die übergrosse Spendenfreudigkeit der Katzenfreunde: Spielsachen, Kuscheldecken und

-höhlen, Kratzbaum, Futterspenden und, und, und.......

Die Tiergeschäfte Fressnapf (Rheine), Zooplus Bendick (Rhein)  und Landfuxx Schnieder (Steinfurt) stellten Weihnachtsbäume auf, an denen Fotos und Wünsche unserer Schützlinge aufgehängt wurden.

In unseren Pflegestellen war die Freude gross - bei Miezen und Betreuern!

Ganz herzlichen Dank für die Unterstützung unseres Vereins!!

Ulrike Steimel - 1.Vorsitzende

 

Adventskaffee & Flohmarkt 2016

 

Die Katzenhilfe bedankt sich bei allen Käufern und Besuchern des Flohmarktes für die netten Gespräche und großzügigen Spenden. 

 

Wir sind  auf der Suche nach einem kostenlosen Lagerraum für unsere Flohmarktartikel. Wenn uns jemand, möglichst in Rheine oder der unmittelbaren Umgebung, einen solchen trockenen Raum, Garage oder ähnliches zur Verfügung stellen könnte, wären wir sehr dankbar.

Auch Futter-, Geld- und Sachspenden werden immer dankbar entgegen genommen. 

 

Fanny


 
Fanny -
ein Katzenkind in ganz erbärmlichen Zustand wurde von einer Pflegestelle aufgenommen.
Eine klebrige Flohkotschicht bedeckte den mageren kleinen Körper.
Und die Kleine röchelte stark.
Die Röntgenaufnahme zeigte: Fanny hatte eine gebrochene Rippe, und diese hatte sich
in die Lunge gebohrt. Durch dieses Loch drückte sie Atemluft in den Körper.
Und woher kommt so etwas? Ein "Unfall" ? Ein Tritt?
Fanny muss diesen festen Verband (er)tragen damit sie nicht tief ein- und ausatmet,
sich so das Loch wieder schliesst und die Rippe sich stabilisiert.
Fanny ist ein überaus liebes Kätzchen.
Demnächst, wenn alles überstanden ist, wird ihr ein glückliches Katzenleben geschenkt
bei ganz lieben Menschen.
Wer sich schon jetzt in die kleine Fanny verliebt hat,
kann sich bei der Pflegestelle melden um sie kennenzulernen.
Ulrike Steimel    05973-909584
 

Notfellchen

Ein Notruf erreichte die Katzenhilfe:

„Eine Katze sitzt mit dem Kopf im Zaun fest und kann sich nicht alleine befreien!“

Es war sehr schwer, die Katze zu finden – erst als die Rettungsaktion schon abgebrochen werden sollte, hörte man ein klägliches Miau und dann konnte die Katze geortet werden. Es war ein Kätzchen von ca. 8 Wochen. Das kleine Köpfchen steckte in einem Zaun fest. Erst mit einer speziellen Zange gelang es, den starken Zaun zu zerschneiden und das kleine, schreiende und zappelnde Kätzchen aus seiner misslichen Lage zu befreien. Beim sofortigen Tierarztbesuch wurde festgestellt, dass es von Fliegenmaden übersät war und in Kürze qualvoll gestorben wäre.

Nun erholt sich die kleine Lilly in der Pflegestelle von ihrem schrecklichen Erlebnis und ihre übergroße Ängstlichkeit lässt langsam nach. 

Katzenmutter mit drei Babys ausgesetzt! 

Die Katzenhilfe Rheine wurde informiert, als eine abgemagerte Katzenmutter mit großem Gesäuge an den Imbissständen am Real-Kauf um Futter bettelte. Diese Katze war Menschen gewöhnt: sehr lieb, schmusig und anhänglich. Sie zeigte einer Mitarbeiterin, wo sie ihre Babys zur Welt gebracht hatte. Es war ein verwilderter Garten mit Sperrmüll, alten Autoreifen und viel Unrat. Dort wurden die drei Babys entdeckt. Eins war sehr scheu und ließ sich erst nach zwei Tagen einfangen und in Sicherheit bringen. Die Babys sind in einer Pflegestelle untergebracht und erleben jetzt, wie schön es ist, Vertrauen zu Menschen zu haben. Nun können sie ihr kleines Katzenleben so richtig genießen!

Die Mama –sie heißt inzwischen Bibi- hat ihr Zuhause auf einem Kotten mit Familienanschluß gefunden. Dort kann sie jetzt zur Ruhe kommen und nach ihrer Eingewöhnungszeit ihr Leben endlich in vollen Zügen genießen. Ihr Futternapf wird ab jetzt immer gefüllt sein! 

Offener Brief

An die Redaktion der MV -

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Weil ich davon ausgehe, dass folgender Beitrag auf das Interesse vieler Ihrer Leser stösst,

hoffe ich auf eine Veröffentlichung im Namen der aktiven Ehrenamtlichen unseres Vereins.

Mit freundlichen Grüssen

Ulrike Steimel

1.Vorsitzende der Katzenhilfe Rheine e.V.  05973-909584

www.katzenhilfe-rheine.de 

  

 

Den Telefondienst der Katzenhilfe Rheine erreichte am 31.5.016 ein Hilferuf aus Mesum.

Am 2.6. machten sich 2 der ehrenamtlichen Mitarbeiter ein Bild:

" Wir haben schon viel gesehen - aber das....." In einer guten Wohngegend ein vollig zugewuchertes Haus

und ein zugewuchertes Grundstück.

Sofort wurden 4 Lebendfallen aufgestellt. Innerhalb von 4 Tagen/Nächten konnten 10 erwachsene

Katzen eingefangen werden - zwischen Müll, Sperrmüll unter hüfthohen Brennesseln. Alle wurden kastriert.

3 von ihnen waren säugende Kätzinnen. Alle noch lebenden Welpen wurden tierärztlich versorgt,

bekommen noch Medikamente. Die Hoffnung besteht, dass sie überleben. Ihr Zustand war auch für

"hartgesottene Tierretter" nur sehr schwer zu ertragen: auch die Kleinsten, etwa 10 Tage alt, voller Zecken

und schon schlaff von den vielen, vielen Flöhen. Ein schon etwas grösseres Kätzchen hatte sich im Motorraum 

eines Fahrzeugs so verklemmt, dass Mitarbeiter einer Firma es befreien mussten.

Zusammen mit den Katzenmüttern werden alle Welpen auf einer

Pflegestelle des Vereins versorgt; die übrigen Erwachsenen wurden wieder vor Ort freigelassen, werden dort

versorgt. Am belastensten war aber der Anblick der vielen toten Welpen.....!

 

Soviel Tierelend "vor unserer Haustür" muss absolut nicht sein. Die Fotos der toten Welpen zwischen alten

Autoreifen und Unrat sollen den Lesern erspart bleiben.

Eine wohl trächtige Katze und 3 weitere etwas ältere Welpen wurden uns noch von Nachbarn gemeldet.

Auch diese sollen ganz schnell ei gefangen werden. Der Verein rechnet da mit der Hilfe/ Meldung der Nachbarn.

Die Katzenhilfe Rheine hat schon oft Hilfe, auch finanzielle, bei Kastrationen angeboten.

"Natürlich sind auch unsere Mittel begrenzt; wir bekommen keinerlei Unterstützung der zuständigen Behörde,

finanzieren alle Hilfen ausschliesslich mit Spenden und Mitgliedsbeiträgen und den Erlösen von Flohmärkten".

Alle Tierschützvereine hoffen darauf, dass auch im Kreis Steinfurt die Kastrationspflicht bald eingeführt wird.

Die Aktiven, die immer wieder mit unnötigem Tierelend konfrontiert sind, verstehen nicht was dagegen spricht.

In vielen hundert Gemeinden wird flächendeckend versucht zu kastrieren, in Österreich besteht die Kastrationspflicht

generell. Auch die Katzen - wenn sie geboren sind - haben das Recht zu leben.
  

Noch immer ist dieser Fall nicht abgeschlossen!

Noch immer mühen sich unsere Mitarbeiter durch Müll und Brennesseln -

am 13.6. wurden erneut 3 Welpen gefunden.

Stand: 14.6.016

Katze der Woche

Diese Katzenmutter macht keinen Unterschied!

3 Katzenkinder in diesem Gewusel wurden von Mitzie adoptiert - zu ihren 3 eigenen.

Ihr selbst wurde übel mitgespielt: nur Tage vor der Geburt ist sie ausgesetzt worden.

Jetzt hat Mitzie für sich und ihre Kinderschar eine behütete, liebevolle Bleibe gefunden.

Die "Pflegekinder" haben ihre Mutter bei einem Autounfall verloren.

Die Katzenhilfe macht erneut auf die Notwendigkeit der Kastration aufmerksam damit es keinen

unerwünschten Nachwuchs gibt ( der Verein hilft wenn nötig ).

Mitzie wird bei ihrer neuen Familie bleiben; ihre Welpen sind ab Mitte Juli in der Vermittlung.

Patenschaft oder Futterspenden für frei lebende Katzen gesucht!

Der Katzenhilfe Rheine werden immer wieder große Katzenpopulationen gemeldet - zum Teil sind es bis zu 20 Tiere. Die verwilderten Hauskatzen sind sehr scheu, müssen mit Fallen eingefangen werden. Für sie besteht die Hilfe nur in der sofortigen Kastration, damit kein weiterer Nachwuchs geboren wird, der das Elend nur vergrössert. Die Katzen verbleiben an der angestammten Fundstelle und werden dort weiterhin mit Futter versorgt. Um diese Kosten zu decken, werden Menschen gesucht, die für diese Katzen eine Patenschaft übernehmen möchten oder die Katzenhilfe direkt mit Futterspenden unterstützen können. Nähere Informationen über Tel. 059713410

Verbunden mit einem vorweihnachtlichen Flohmarkt und einer großen Tombola feierte die Katzenhilfe Rheine am Samstag, den 14.11.15, ihr 30 jähriges Vereinsbestehen.
Dazu luden die aktiven Mitglieder ihre Gäste und Besucher zu einem Kaffeetrinken mit einem großen Kuchenbüffet ein.
An den Wänden waren viele Bilder und Berichte von Katzen und ihren Schicksalen ausgestellt, dergleichen aus den Anfangs- und Folgejahren des Vereins.
Das umfangreiche Info-Material fand grosses Interesse bei den Tierfreunden. Sogar neue Mitglieder konnten gewonnen werden.
Die Katzenhilfe Rheine bedankt sich bei allen Helfern und Käufern, die dazu beigetragen haben, diesen Tag so erfolgreich werden zu lassen.

Die kleine Gretel

Das ist das kleinste Baby, das in einer Pflegestelle der Katzenhilfe Rheine versorgt wird.
Gretel ist etwa 3 Wochen alt und hat die ersten 7 Tage ohne ihre Mama gut geschafft.
Sicherlich wurde der Welpe von einer verwilderten Hauskatze - aus welchem Grund auch immer -
zurückgelassen.
Das Kätzchen kam als Fundbaby  - völlig unterkühlt.
Jetzt versucht sich die Kleine schon im Spielen mit den etwas älteren Welpen -
von den Erwachsenen wird Gretel liebevoll beäugt und auch schon mal geputzt.
In etwa 6 Wochen ist es dann so weit - dann sucht der Verein für Gretel
liebevolle Menschen, bei denen sie ein behütetes Zuhause für immer hat.

Dringender Hilferuf !!!

Die Katzenhilfe Rheine sucht ganz dringend für einige Katzen, die bisher in einer Garage ähnlichen Behausung gelebt haben, einen Hof oder Kotten, wo sie endlich artgerecht leben können. Diese Katzen leiden sehr und brauchen dringend Hilfe! Die Katzen sind gesund, kastriert und tätowiert.

Näheres über Tel. 05971/3410 oder 4014980

Mama & Babys

 

Dieser Katzenmama haben wir das Leben gerettet. Ihr musste in einer Notoperation ein bereits abgestorbenes Baby aus dem Geburtskanal entfernt werden.  Die vier anderen Babys waren erst drei Tage alt.

Inzwischen geht es der Mama gut und sie versorgt liebevoll ihren Nachwuchs. Die Babys  machen alle einen gesunden und lebensfrohen Eindruck.  Anfang September werden sie von einer Pflegestelle übernommen und verantwortungsvolle Familien für sie gesucht.

Näheres über Doris Bringe, Tel. 05971/3410

 

Yuri

Yuri geht es schon viel besser!
Der Fundkater war in einem üblen Zustand. Schon viele Wochen hatte er sich humpelnd durchgeschlagen.
Ein alter unbehandelter Beinbruch machte ihm schwer zu schaffen.
Die Katzenhilfe Rheine liess ihn operieren.
Jetzt erholt er sich von Tag zu Tag mehr, geniesst schnurrend jede Streicheleinheit.
Yuri nimmt gern Kontakt auf mit den anderen Katzen und dem Hund in der Pflegestelle.
Noch darf er sich nicht viel bewegen: aber bald wird aus ihm wieder ein lustiger, junger Kater.
Mehr zu Yuri bei der Pflegestelle Ulrike Steimel 05973-909584        

Einzug ins `Pflegeheim`


Diese Katzenmutter hatte ihre 4 Welpen in einem Kellerschacht abgelegt.
Die Kleinen sind höchstens ein paar Tage alt, die Augen noch zu.
Die Katzenfamilie hatte Glück weil aufmerksame Bewohner sofort die Katzenhilfe Rheine
informierten. Jetzt haben sie Ruhe und Sicherheit in einer Pflegestelle.
Noch lässt das Muttertier keinen Menschen an sich ran - aber ihr und ihren Kindern geht es gut.
Essen und Trinken ist für alle jetzt ganz wichtig; die Kätzin war sehr ausgehungert.
Der Appell des Vereins: Lassen Sie es nicht so weit kommen! Lassen Sie Ihr Tier kastrieren -
damit auch dessen Nachkommen nicht irgendwann lästig werden und so enden.

 

 

 

 

Gestatten:,Kelly--)) und meine Babies, 3 Tage später

Heute Morgen kam sie gleich und hat mich quasi begrüßt; sie lief um meine Beine und ließ sich streicheln. Aber immer noch nervös, d.h. sie zeigt deutlich, dass ich den Babies nicht zu nah kommen soll.

Tag 6

Die Mutter kommt jetzt auch öfter raus, um mich zu begrüßen und sich ausgiebig streicheln zu lassen.

1 Woche später

Die Babies sind nun 8 Tage alt und haben einen weiteren Umzug gut überstanden. In der "Kinderstube" haben die Kleinen aber auch die Mutter genug Platz. Kelly kann nun wählen, wohin sie sich zurückziehen möchte. Sie hat sofort kapiert, wie sie rein und raus kommt.

...und jetzt erkunden wir erst recht die Welt-)))

 

Heute haben wir versucht, die 4 Kleinen einzeln zu fotografieren. Was ein schwieriges Unterfangen ist, da sie sich permanent bewegen und nach der Mama rufen. Kelly war entsprechend aufgeregt.

Wie man sehen kann, haben die Kleinen die Augen geöffnet, und zwar seit dem 30.04. also dem 10. Tag nach der Geburt.

Der dunkelgrau getigerte ist Angelo, die 3-farbige ist Kathy, die beiden rot-weiß getigerten sind Paddy und Joey; allerdings kaum auseinander zu halten.

 

4 Wochen später

Hier ein paar neue Fotos von den 4 Kleinen.

Sie sind jetzt 4 Wochen alt, wiegen alle rund 600 g und sind schon sehr neugierig. Das Katzenklo benutzen sie auch schon, zumindest teilweise, manchmal auch einfach als "Spielkiste".

Die beiden Roten kann man nun auch schon auseinander halten = Paddy ist etwas dunkler, Joey hat eine weiße Nase.

 

Die Kelly-Kinder werden flügge

Die Kleinen sind putzmunter und auf Entdeckertour. Seit ein paar Tagen haben sie einen erweiterten Auslaufbereich sowie 2. Kratzbaum mit Kuschelbett. Alles wird ausgekundschaftet und dabei entwickeln sie enorme Kräfte. Joey ist bereits ein paar Mal über die Hürde geklettert; er wollte wohl schauen wohin seine Mama geht. Kelly liegt ab und zu einfach da und schaut den Kleinen zu. Sie kann aber auch rigoros werden, wenn sie sich das Putzen nicht gefallen lassen wollen. Die 4 trinken bereits aus dem Wassernapf und benutzen nun regelmäßig das Klo. Kathy hat heute sogar schon Trockenfutter probiert. Sie kommen langsam auf den Geschmack, was feste Nahrung betrifft.

Dankeschön  für die ```Mäuse``

Im Laufe des vergangenen Jahres haben wir immer wieder Sach- und Geldspenden
erhalten, über die wir uns sehr gefreut haben. Leider konnten wir uns nicht
bei allen Spendern und Spenderinnen bedanken, da sie entweder nicht genannt
werden wollten, oder einfach vergessen haben, ihre Anschrift auf den
Überweisungen zu hinterlassen.
Darum möchten wir an dieser Stelle allen Menschen herzlich danken, die
unseren Verein "anonym" unterstützten.

 

HIER gelangen Sie zu unserer neuen Rubrik "VERMISST"

Pflegestellen gesucht!!!

Private Pflegestellen gesucht

Viele Katzen, die leider in Not geraten sind, finden in unseren Pflegestellen bis zu ihrer endgültigen Vermittlung ein vorübergehendes Zuhause. Es handelt sich immer um tierliebe Privathaushalte, die sich mit viel Liebe und Hingabe um die Tiere kümmern. Die Tiere bekomme dort die nötige Ruhe und Zuwendung, die sie in ihrem alten Zuhause evtl. missen mussten. Für viele Tiere bedeutet die private Pflegestelle eine Erlösung aus extrem schlechten Haltungsbedingungen, in manchen Fällen ist sie sogar lebensrettend.
Natürlich kommen auch Katzen zu uns, die wg. Allergien oder Todesfällen ihr Zuhause verloren haben. Da wir über kein eigenes Tierheim verfügen, werde die Tiere ausschließlich in Pflegestellen untergebracht, sofern sie bis zu ihrer Vermittlung nicht in ihrem alten Zuhause bleiben können. Durch die familiäre Atmosphäre in den Pflegestellen ist es möglich, die Tiere genauestens zu beobachten, sodass man schnell die Eigenschaften erkennen und ihm ein entsprechendes Zuhause suchen kann. Durch die Vielzahl, der in Not geratenen Tiere, sind unsere Pflegestellen meist hoffnungslos überbelegt und wir sind immer auf der Suche nach Menschen, die unseren Tieren vorübergehend ein Zuhause geben möchten. Unser Verein versorgt die Pflegestellen mit den notwendigen Materialien wie Katzentoilette, Streu und Futter, evtl. einen Kratzbaum und kommt für alle Tierarztkosten auf. Und natürlich finden Sie bei uns immer Rat und Unterstützung, wenn es ein Problem geben sollte.
Könnten Sie sich vorstellen eine Pflegefamilie zu sein?
Nähere Informationen erhalten Sie unter: 05971-71747 oder nutzen Sie unser Kontaktformular

"Wir sind alle aufgerufen, die Würde der Geschöpfe Gottes und mit ihr unsere eigene zu schützen."

Im November 1985 wurde die Katzenhilfe Rheine und Umgebung e.V. gegründet. Jedes Jahr kommt eine Unmenge kleiner Katzen zur Welt, von denen nur wenige Tiere verantwortungsbewusste Besitzer finden. Ein Großteil bleibt sich selbst überlassen und sorgt für eine weitere Vermehrung. Unsere Hauptaufgabe ist es, möglichst viele Katzen und Kater zu kastrieren. Genau so wichtig ist es, Katzenhalter(innen) von der dringend notwendigen Maßnahme der Kastration ihrer Tiere zu überzeugen. Unsere Hilfe kommt zwar schwerpunktmäßig den Katzen zugute, schließt aber die Hilfe für andere bedürftige Tiere nicht von vorn herein aus. Unsere Tierschutzarbeit steht und fällt also nicht mit der Katze allein. Wir diskutieren und beziehen auch Position zu anderen Problemen der Tierschutzes in unserer Gesellschaft. Wir möchten zu einer Sensibilisierung des Menschen beitragen, denn: Ein Tier ist ein denkendes und fühlendes Wesen, und nicht eine Sache oder ein Konsumgut.

Patenschaften

Patenschaften

Trotz großer Anstrengungen gelingt es selbst der Katzenhilfe – Rheine in einigen Fällen nicht eines ihrer Schützlinge in ein neues Zuhause zu vermitteln. Die Gründe dafür sind vielseitig. Zum einen können gesundheitliche oder psychische Probleme des Tieres einer guten Vermittlung entgegenstehen, zum anderen spielt häufig das Alter der Katzen eine große Rolle. In ihren momentanen Pflegestellen bekommen diese Tiere, trotz ihres „Handicaps“ die ihnen zustehende Aufmerksamkeit und Zuneigung. Materiell belasten unsere Problemkatzen die Katzenhilfe – Rheine jedoch enorm. Häufigere Tierarztbesuche, Spezialfutter oder Medikamente reißen ein großes Loch in unser nicht gerade üppig bemessenes Budget.
Vielleicht hätten Sie ja gerne eine Katze in ihrer Familie, können sich ihren Wunsch wegen ihrer Lebensumstände, Wohnsituation oder möglicherweise Allergien nicht erfüllen, dann mag die Patenschaft für Sie genau das richtige sein. Für ihren monatlichen Beitrag können Sie einem Tier ein sorgenfreies Leben in seiner Dauerpflegestelle sichern. Auf Wunsch werden wir Sie regelmäßig über das Befinden ihrer Patenkatze informieren.

Spenden

 Spenden

Unser Verein Katzenhilfe – Rheine und Umgebung e. V. ist auf die Unterstützung durch Spenden angewiesen. Auch die kleinste Gabe hilft uns in unserer Arbeit weiter. Eine Dose Katzenfutter in die Futterspendenbox und ein hungriges Mäulchen ist für einen Tag versorgt. Ein Euro in die Spendendose und zwei Pflegekatzen haben ihre Tagesration Futter.
Sie können natürlich ihre kleinen und großen Geldspenden auch auf unser Konto überweisen.

        Katzenhilfe Rheine   Kto.Nr. 69807   Stadtsparkasse Rheine   BLZ 40350005

 

        IBAN     DE69403500050000069807